Aktuelle Informationen2019-04-03T18:05:04+00:00

Aktuelles aus der Parkwohnanlage

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HISTORIE - NEUBAU (1996 - 2002)

Um die Parkwohnanlage für die Zukunft sicher auszurichten und konkurrenzfähig mit den im Umkreis neu gebauten Pflegeheimen zu bleiben, musste in einen Neubau investiert werden. Hierfür sollte ein leerstehendes und marodes, knapp hundert Jahre altes Wirtschaftsgebäude weichen. Nach der Abrissanzeige folgte eine lange Auseinandersetzung mit der Verwaltungsgemeinschaft und dem Landratsamt, die das Haus erhalten sehen wollten. Peter Müller, für den das Gebäude mit seinen schmalen Gängen, steilen Treppen und der baufälligen Substanz nicht seniorengerecht in einen Neubau integrierbar war, fand sich nach knapp zwei Jahren Diskussionen in einer festgefahrenen Situation wieder und sah den Fortbestand seines Seniorenheimes in Gefahr. Ohne einen Neubau hätte er die immer höheren gesetzlichen Anforderungen in Pflege, Küche, Brandschutz usw. nicht erfüllen können. Er riss das Gebäude in den frühen Morgenstunden des 10. Januar 1998 kurzerhand ab und löste damit eine öffentliche Diskussion aus, die es zu einer Reihe von Zeitungsanzeigen, Leserbriefen und Gemeinderatssitzungen brachte. Es folgte eine Veränderungssperre und verschiedene Bauauflagen, die u.a. einen öffentlichen Fahrradweg durch die historische Apfellaube vorsahen. Gegen diese legte Müller erfolgreich beim Bayerischen Verwaltungsgericht Einspruch ein und legte damit die jahrelange Auseinandersetzung bei.

2002 konnte der Neubau fertiggestellt werden und schuf neben 65 Pflege- auch 45 neue Arbeitsplätze.
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HISTORIE - NEUBAU (1996 - 2002)

Um die Parkwohnanlage für die Zukunft sicher auszurichten und konkurrenzfähig mit den im Umkreis neu gebauten Pflegeheimen zu bleiben, musste in einen Neubau investiert werden. Hierfür sollte ein leerstehendes und marodes, knapp hundert Jahre altes Wirtschaftsgebäude weichen. Nach der Abrissanzeige folgte eine lange Auseinandersetzung mit der Verwaltungsgemeinschaft und dem Landratsamt, die das Haus erhalten sehen wollten. Peter Müller, für den das Gebäude mit seinen schmalen Gängen, steilen Treppen und der baufälligen Substanz nicht seniorengerecht in einen Neubau integrierbar war, fand sich nach knapp zwei Jahren Diskussionen in einer festgefahrenen Situation wieder und sah den Fortbestand seines Seniorenheimes in Gefahr. Ohne einen Neubau hätte er die immer höheren gesetzlichen Anforderungen in Pflege, Küche, Brandschutz usw. nicht erfüllen können. Er riss das Gebäude in den frühen Morgenstunden des 10. Januar 1998 kurzerhand ab und löste damit eine öffentliche Diskussion aus, die es zu einer Reihe von Zeitungsanzeigen, Leserbriefen und Gemeinderatssitzungen brachte. Es folgte eine Veränderungssperre und verschiedene Bauauflagen, die u.a. einen öffentlichen Fahrradweg durch die historische Apfellaube vorsahen. Gegen diese legte Müller erfolgreich beim Bayerischen Verwaltungsgericht Einspruch ein und legte damit die jahrelange Auseinandersetzung bei.

2002 konnte der Neubau fertiggestellt werden und schuf neben 65 Pflege- auch 45 neue Arbeitsplätze.

VOM HOTEL ZUM SENIORENHEIM

Als 1972 ein geplantes Seniorenpflegeheim in Erlangen nicht rechtzeitig bezugsfertig war, baten die Betreiber den Hotelier Friedrich Müller um Hilfe. Übergangsweise sollten die Senioren in Müllers Hotel Unterkunft finden, ehe diese in das Seniorenheim nach Erlangen umziehen würden. Knapp ein Jahr später, als das Heim in Erlangen fertiggestellt war, hatten die Senioren doch sehr gefallen an Haus und Parkanlage von Friedrich Müller gefunden und hatten nicht mehr vor von dort wegzuziehen.Für Müller war dies eine willkommene Wandlung. Während sein Hotel und Parkcafe im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel war, so hatte er doch wie viele Gastronomen und Hoteliers in der Umgebung mit saisonalen Belegungsschwankungen zu kämpfen. Durch die Vermietung seiner Zimmer an Senioren konnte er dagegen seine Zimmer ganzjährig belegen. Nach einem Jahr parallelem Betrieb von Hotel und Seniorenwohnheim widmete sich Müller ganz dem Konzept des Seniorenwohnheimes.
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VOM HOTEL ZUM SENIORENHEIM

Als 1972 ein geplantes Seniorenpflegeheim in Erlangen nicht rechtzeitig bezugsfertig war, baten die Betreiber den Hotelier Friedrich Müller um Hilfe. Übergangsweise sollten die Senioren in Müllers Hotel Unterkunft finden, ehe diese in das Seniorenheim nach Erlangen umziehen würden. Knapp ein Jahr später, als das Heim in Erlangen fertiggestellt war, hatten die Senioren doch sehr gefallen an Haus und Parkanlage von Friedrich Müller gefunden und hatten nicht mehr vor von dort wegzuziehen.Für Müller war dies eine willkommene Wandlung. Während sein Hotel und Parkcafe im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel war, so hatte er doch wie viele Gastronomen und Hoteliers in der Umgebung mit saisonalen Belegungsschwankungen zu kämpfen. Durch die Vermietung seiner Zimmer an Senioren konnte er dagegen seine Zimmer ganzjährig belegen. Nach einem Jahr parallelem Betrieb von Hotel und Seniorenwohnheim widmete sich Müller ganz dem Konzept des Seniorenwohnheimes.
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